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Studien und freie Arbeiten

KI oder nicht – das ist hier die Frage.

Wird es der KI jemals gelingen, im kreativen Sinne schöpferisch wie ein Mensch zu sein?

Eine mögliche Antwort: denkbar ja, aber sehr unwahrscheinlich. Schöpferische Kreativität setzt Selbstbewusstsein voraus. So faszinierend der rasante Fortschritt der KI auch ist: Ein Algorithmus, egal wie raffiniert programmiert oder trainiert, kann höchstens eine Simulation von Bewusstsein erzeugen, aber niemals die volle Komplexität des menschlichen Gehirns erfassen oder übertreffen.

Schon heute wird der virtuelle Raum mit künstlich erzeugten Inhalten überschwemmt, und in Zukunft wird sich dieser Trend fortsetzen. Ihr Niederschlag zeigt sich bereits in gedruckten Anzeigen, Werbespots, Videos und anderen Medien. Doch fast jeder Trend erzeugt fast zeitgleich einen Gegentrend – eine Art kosmische Gesetzmäßigkeit: Je mehr künstliche Inhalte entstehen, desto höher wird der Wert handwerklich solide erzeugter Inhalte. Schon heute unterscheiden Suchalgorithmen z. B. zwischen individuell erstellten und KI-generierten Produktfotografien – klassisch erzeugte Inhalte werden dabei besser bewertet und höher gerankt.

Hier ein paar von mir handwerklich solide erzeugte freie Motive – mit all den natürlichen kleinen Fehlern, aber ohne fehlende Finger, verdrehte Arme oder gar drei Augen 😊. 

„Retro futuristische Marilyn in 80er-Jahre-Style“ in Polychromos-Technik: Freie Zeichnung.
Vobis-Anzeige mit Retro futuristischen Marilyn
„Sportschuh in 80er-Jahre-Design“ in Polychromos-Technik: Freie Zeichnung.
„Sportshirt in 80er-Jahre-Design“ in Polychromos-Technik: Freie Zeichnung.
„Twitter-Instrument“ in Airbrush-Copy-Marker- und Polychromos-Technik: Freie Zeichnung.
Modedesign-Studie – freie Illustration

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