Bücher können inspirieren. Den Autor einiger Bücher, die man selbst liest, persönlich zu kennen, ist noch inspirierender!
Wie es der Zufall manchmal so will, begegnet man in der Realität hin und wieder Menschen, deren Namen man sonst nur von Buchcovern, Hörbüchern oder Fernsehabspännen kennt. In meinem Fall war es Heinz-Dieter Herbig: Essayist und Autor zahlreicher Werke für Film, Funk und Fernsehen.
Wie viele Autoren aus eigener Erfahrung wissen, kann das Verlagswesen einen Geschichtenschöpfer schnell erschöpfen. Daher entschied er sich, den klassischen Weg des Verlagswesens zu verlassen und die Veröffentlichung seiner Werke selbst in die Hand zu nehmen.
Schon beim ersten Treffen stimmte die Chemie. Das erste Buchcover für sein neues Drama-Werk über Hillary Clinton samt der Website stand innerhalb kürzester Zeit. Weitere Werke folgten, und noch mehr sind in der Pipeline. Einige Videoclips für Social-Media-Kanäle zu seinen Büchern befinden sich ebenfalls in Produktion. Ich freue mich schon auf sein brandneues Werk, das in den nächsten Wochen erscheinen wird. Es behandelt nichts weniger als die verheißungsvolle neue virtuelle KI-Welt von Schein und Sein und die Gefahren, die entstehen, wenn Algorithmen eine neue Realität erschaffen – spannend!